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1988-1992
1991-1993
1993-1995
1996-1998
1999-2003
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Der Text beschreibt meine Auseinandersetzung mit dem Theater.
Theoretisches Wissen stammen aus unterschiedlichen Disziplinen, wie der der Theater- und Tanzwissenschaft, der Anthropologie und der Medienanalyse. Die Disziplinen verknüpfen sich zu einem interdisziplinären wie auch interkulturellem Wissen.
Praktische Erfahrungen erlangte ich in Workshops, einer einjährigen Ausbildung am monsun institut in Hamburg sowie der kontinuierlichen Theaterarbeit in freien Theatergruppen. Körperorientierte Schauspielarbeit war der rote Faden, der sich durch meine Theaterarbeit zog.
Während meiner Zeit als Schauspieler beschäftigte ich mich mit theoretischen Schriften des 20. Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung mit der Methode Stanislawskis, Meyerholds "Biomechanik" und dem "Armen Theater" J. Grotowskis waren theoretische Ausgangspunkte meiner Theaterarbeit.
In einer weiteren Phase interessierte ich mich für anthropologische Ideen, wie sie von R. Schechner und V. Turner verfolgt wurden. Untersuchungen des Sozialwissenschaftlers E. Goffmann erweiterten zudem mein Verständnis der theatralen Situation. Das Interesse an ostasiatischen Theaterformen förderten ein Verständnis von Raum als sakralen, sozialen und symbolischem Ort.
Während des Studiums wandte ich mich den konzeptionellen Ansätzen des postmodernen Tanzes und der Performance Theorie zu. Begleitet wurde diese Erweiterung des Spektrums mit der Teilnahme an tänzerischen Workshops. Die theaterwissenschaftliche Semiotik ist durch die universitäre Ausbildung zu einem eigenen Analyseinstrumentarium geworden.
Auf Grund beruflicher Tätigkeiten im öffentlich-rechtlichen TV-Show-Bereich betrachtete ich den Moderator als Medium, Star und Performer. Theoretische Erkenntnisse flossen in meine Diplom-Arbeit: "Die Theatralisierung des Raumes am Beispiel des ZDF-Fernsehgartens" ein.
Inhalte lebendig zu vermitteln, ist nach meinem Studium zu meiner Profession geworden. Bühnen stellten Brandlands, Messen und Multiplexe zur Verfügung.
Im letzten Jahr setzte ich mich mit dem Medium Internet und dessen unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven auseinander.
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